Lange Jahre

verbunden mit der Ev. Jugendhilfe

 

Geschäftsführer Reinhard Meng konnte innerhalb weniger Tage gleich mehreren Mitarbeitern für viele Jahre ihres Einsatzes in der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen danken.

Sowohl der Bereichsleiter Kay Schipp und die Abteilungsleiterin Viola Endruschat als auch die Hauswirtschaftskraft Friedel Cink blicken auf eine lange Zeit in der Ev. Jugendhilfe zurück.

 

 

Kay Schipp kam vor 15 Jahren, am 1. Oktober 2001, zur Ev. Jugendhilfe. Schon damals konnte er auf einige Erfahrung im Bereich der Jugendhilfe zurückblicken und sein besonderes Wissen im Bereich Systemische Interaktionstherapie an seinem neuen Arbeitsplatz einbringen. Im Jahr 2002 eröffnete die Ev. Jugendhilfe mit Hilfe von Herrn Schipp eine 5-Tage-Wohngruppe mit dem Triangel-Konzept in Iserlohn Hennen. Mittlerweile ist Kay Schipp seit einigen Jahren Bereichsleiter und zuständig für unterschiedliche Wohngruppen.

 

 

Viola Endruschat begann bereits vor 30 Jahren, am 01.Oktober 1986, in der Ev. Jugendhilfe, nachdem sie dort bereits als Praktikantin in ihrer Ausbildung tätig gewesen war. Als Erzieherin sammelte Frau Endruschat zunächst in einer Wohngruppe am Pastorenweg Berufserfahrung, bevor sie im Zuge der Umstrukturierung der Ev. Jugendhilfe, zu einer dezentralen Einrichtung, an der Entwicklung der Intensivwohngruppe für Mädchen beteiligt war. Dort wurde nach einiger Zeit zur Gruppenleitung. Im Verlauf ihrer Tätigkeit absolvierte Viola Endruschat berufsbegleitend das Studium der Sozialpädagogik sowie das der Erlebnispädagogik. Seit diesem Jahr ist Viola Endruschat Abteilungsleitung in der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen, nachdem Sie viele Jahre zuvor verantwortungsvoll und erfolgreich die Position als Bereichsleitung bekleidet hatte.

 

Friedel Cink kann auf eine noch längere Zeit in der Ev. Jugendhilfe zurückblicken. Nach über 37 Dienstjahren verabschiedete Reinhard Meng Frau Cink in den verdienten Ruhestand. 1979 war ihr Arbeitsplatz zunächst das sogenannte „Nähstübchen“ in der Ev. Jugendhilfe am Pastorenweg. Hier flickte und schneiderte sie mit viel handwerklichem Geschick die Kleidung der Bewohner und so nützliche Dinge wie Vorhänge und Tisch-Sets für die Wohngruppen. Als die damalige Außenwohngruppe Sümmern gegründet wurde, wechselte Friedel Cink ihren Arbeitsplatz und wurde dort die Hauswirtschaftskraft. Dieser Gruppe blieb sie mit ihrem großen Engagement bis zum Ende ihrer Dienstzeit treu und wird dort, wie die MitarbeiterInnen und Jugendlichen betonen, eine große Lücke hinterlassen.

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