Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge:
Diakonie begrüßt
SPD-Bundespolitiker in Holthausen

 

Hagen-Holthausen. Über die Unterbringung und Erfahrung im Zusammenhang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen haben sich am Donnerstag (10. März) der Hagener SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel und der jugendpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix, bei der Diakonie Mark-Ruhr informiert.

 

Die Bundespolitiker René Röspel und Sönke Rix waren an den bisherigen Erfahrungen des  Verselbstständigungszentrums für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Holthausen interessiert. Unser Foto zeigt (von links): Reinhard Meng (Geschäftsführer Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen), Monika Ostaszewski (Gruppenleiterin), MdB René Röspel, Ali Atalay (Bereichsleitung), MdB Sönke Rix (jugendpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion) und Pfr. Martin Wehn (theologischer Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr).Die Bundespolitiker René Röspel und Sönke Rix waren an den bisherigen Erfahrungen des Verselbstständigungszentrums für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Holthausen interessiert. Unser Foto zeigt (von links): Reinhard Meng (Geschäftsführer Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen), Monika Ostaszewski (Gruppenleiterin), MdB René Röspel, Ali Atalay (Bereichsleitung), MdB Sönke Rix (jugendpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion) und Pfr. Martin Wehn (theologischer Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr).

 

Seit Anfang dieses Jahres betreut die Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Hagen-Holthausen. „Wir haben hier innerhalb kürzester Zeit ein neues Konzept erarbeitet, um unter anderem die Verbesserung der Aufnahmesituation und die gesellschaftliche Integration zu unterstützen“, so Reinhard Meng, Geschäftsführer der Ev. Jugendhilfe.

 

Sowohl Reinhard Meng, als auch Pfr. Martin Wehn, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, wiesen die beiden Bundespolitiker auf die Probleme und die besonderen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen beim Übergang zur Volljährigkeit hin.

Monika Ostaszewski (Gruppenleiterin) und Ali Atalay (Bereichsleitung) konnten ansonsten nur positive Erfahrungen aus den ersten Wochen des „VZe UMFassend“ berichten. Besonders positiv hoben alle Beteiligten das große ehrenamtliche Engagement der Holthauser Bürger hervor, die das Angebot überaus konstruktiv kritisch begleiten. Beispielsweise werden ehrenamtlich Deutsch-Kurse angeboten.

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