Traumapädagogik bleibt ein fester Bestandteil des Fortbildungsplans

 

Iserlohn. Mitte Januar konnten erneut 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen ihre Inhouse-Schulung zum Thema Trauma-pädagogik abschließen. In der an vier Tagen stattfindenden Fortbildung werden die Grundlagen dieses methodischen Ansatzes vermittelt.

 

Die zertifizierten Traumapädagoginnen aus dem Kreis der Mitarbeiter der Ev. Jugendhilfe Silvia Sauer, Christina Mäffert, Liliane Giernatowski und Katharina Tönjann leiteten bereits im vergangenen Jahr diese Fortbildung.

Sie sind Teil des Teams Traumapädagogik der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen, welches auf Anfrage den Wohngruppen bei besonderen Fallbesprechungen zur Seite steht. Daneben kann das Angebot der Traumapädagogik als Zusatzleistung in Form von Fachleistungsstunden durch diese Mitarbeiterinnen angeboten werden.

 

Viola Endruschat (5. v.l.) bedankt sich bei den Referentinnen (v.l.) Katharina Tönjann, Christina Mäffert und Liliane Giernatowski für ihren Einsatz. (Es fehlt Silvia Sauer)Viola Endruschat (5. v.l.) bedankt sich bei den Referentinnen (v.l.) Katharina Tönjann, Christina Mäffert und Liliane Giernatowski für ihren Einsatz. (Es fehlt Silvia Sauer)

 

Die Bereichsleiterin Viola Endruschat bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei den Referentinnen für ihr hohes Engagement.

 

Schon heute steht fest, dass im September diesen Jahres eine weitere Traumapädagogik-Fortbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen angeboten wird.

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